HERKUNFT: Dreharbeiten zur Kinoverfilmung haben begonnen, Start ist 2027 geplant
Die Kinoverfilmung von Sasa Stanisićs Roman „Herkunft“ ist in Produktion: Die Dreharbeiten laufen seit Mitte April. Zugleich steht erstmals ein grober Startkorridor fest, denn LEONINE Studios plant den Kinostart für 2027. Damit bekommt das Projekt nicht nur einen konkreten Produktionsstatus, sondern auch eine erste zeitliche Einordnung für die Auswertung im Kino.
Was bekannt ist
Gedreht wird in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Kroatien. Die Produktion verteilt sich damit auf mehrere deutsche und internationale Schauplätze, während die laufenden Aufnahmen die Adaption nun sichtbar in die nächste Phase bringen. Es handelt sich um eine Kinoverfilmung des Romans, nicht um ein Serienprojekt.
Regie führt Clara Zoë My-Linh von Arnim, das Drehbuch stammt von Senad Halilbasic. Vor der Kamera steht ein größeres Ensemble, zu dem Slavko Popadic, Gordana Boban-Herovic, Marija Skarisic, Carlo Ljubek, Bjarne Mädel und Anke Engelke gehören. Der Cast verbindet dabei bekannte deutsche Namen mit Darstellerinnen und Darstellern aus dem regionalen Umfeld der Geschichte.
Der Kontext
Aufgesetzt ist „Herkunft“ als Koproduktion von UFA Fiction, LEONINE Studios und ARD Degeto Film. Dass nun gleichzeitig der Dreh läuft und ein Kinostart für 2027 genannt wird, macht aus der Ankündigung mehr als ein reines Entwicklungsupdate: Das Projekt ist klar in der Herstellungsphase angekommen.
Die Vorlage gehört zu den bekanntesten deutschsprachigen Romanen der vergangenen Jahre. Sasa Stanisićs „Herkunft“ wurde vielfach ausgezeichnet und ist im Literaturbetrieb wie auch darüber hinaus stark präsent. Die Verfilmung startet damit nicht als unbekannter Stoff, sondern mit einer prominenten literarischen Grundlage.
Release-Stand
Einen exakten Starttermin gibt es bislang nicht, wohl aber das nun genannte Zieljahr 2027. Bestätigt sind außerdem die laufenden Dreharbeiten seit Mitte April sowie die beteiligten Produktionsfirmen, die Regie, das Drehbuch und das Ensemble mit Slavko Popadic, Gordana Boban-Herovic, Marija Skarisic, Carlo Ljubek, Bjarne Mädel und Anke Engelke.
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