Brief
Für kleine, aber vollständige Updates: Starttermine, Trailer mit zusätzlichem Nachrichtenwert, Besetzungen, Verlängerungen, Verfügbarkeit und kleinere Produktionsmeldungen.
ScreenBrief sammelt Meldungen überwiegend aus offiziellen Primärquellen, bewertet ihren Nachrichtenwert und erstellt daraus kompakte Briefs oder ausführlichere Artikel. Auswahl, Strukturierung und Formulierung erfolgen weitgehend automatisiert mit KI.
Nicht jeder Fund wird veröffentlicht. Dünne Promo-Inhalte können abgewiesen oder als Signal gespeichert werden, bis weitere belastbare Informationen vorliegen. Offizielle Trailer und Teaser können außerdem ohne künstlich verlängerten Begleitartikel erscheinen.
Für kleine, aber vollständige Updates: Starttermine, Trailer mit zusätzlichem Nachrichtenwert, Besetzungen, Verlängerungen, Verfügbarkeit und kleinere Produktionsmeldungen.
Für Meldungen mit mehreren belastbaren Fakten, bestätigtem Kontext, Performance-Daten, längeren Entwicklungen oder mehreren zusammengehörigen Updates.
Für relevante, aber noch nicht artikelreife Trailer, Teaser, Clips, Promo-Hinweise oder unvollständige Ankündigungen.
Ein Signal wird nicht künstlich zu einem Artikel verlängert. Es kann gesammelt, mit späteren Informationen verbunden oder als reiner Trailer-Hinweis dargestellt werden. Entscheidend ist die Menge belastbarer Fakten, nicht eine gewünschte Textlänge.
Die Schritte laufen über eine Aufgabenwarteschlange. Konfigurierbare KI-Modelle übernehmen unterschiedliche Rollen; technische Regeln kontrollieren die Übergänge.
Automatisierte Läufe prüfen hinterlegte offizielle Presseräume, Newsrooms, RSS-Feeds, YouTube-Kanäle, E-Mail-Mitteilungen sowie strukturierte Anbieter- und Chartdaten regelmäßig auf neue Inhalte.
Adapter für RSS, Websites und YouTube überführen HTML, Feed-Texte, Metadaten und eingebettete Medien in ein einheitliches internes Textformat. Unvollständige Einträge bestimmter Quellen werden verworfen.
Aktualitätsregeln, Spam- und Werbefilter, YouTube-spezifische Vorprüfungen und Netflix-spezifische Qualitätsschwellen greifen vor und neben der KI-Klassifikation. Veraltete Meldungen und dünne Promo-Inhalte können hier enden.
Ein Fund kann ignoriert, als Signal gesammelt oder als Brief beziehungsweise Artikel weiterverarbeitet werden. Konkrete Ereignisse und belegte Fakten wiegen stärker als mögliche Textlänge.
Eine interne TMDB-Anreicherung hilft bei Titel, Staffel und Personenbezug. Der Storyline-Resolver und das Editorial Memory suchen passende frühere ScreenBrief-Berichterstattung und verwandte Entwicklungen. Unsichere oder generische Zuordnungen werden begrenzt.
Ein Planungsmodell strukturiert Hauptnachricht, bestätigte Fakten, Überschrift, Dek, Ereignistyp, Quellenstärke, Format, nutzbaren Kontext und zu vermeidende Aussagen. Release-Fakten und ein deterministischer Draft-Factcheck können eine überarbeitete Planung erzwingen.
Ein separates Schreibmodell arbeitet auf Grundlage des Redaktionsplans und eines kompakten Quellenauszugs. Fehlende Fakten dürfen nicht frei ergänzt werden; Briefs bleiben kürzer, substanzreiche Artikel können mehr Kontext tragen.
Geprüft werden technische Vollständigkeit, formatabhängige Mindestlänge, abgebrochene Sätze, unerwünschte Phrasen, Stil, Faktenbezug, Hintergrundlinks und die Übereinstimmung von Titel und Quellenanker. Eine Stilüberarbeitung kann automatisch erfolgen. Harte Schutzmechanismen setzen einen Beitrag auf REVIEW statt ihn zu veröffentlichen.
Offizielle Newsrooms, Pressemeldungen, Feeds und verifizierte Ankündigungen dürfen Grundlage und sichtbare Quelle einer Meldung sein.
Als Hintergrundwissen markierte Quellen dienen intern der Einordnung. Sie dürfen nicht automatisch zitiert oder verlinkt werden und nicht als Ursprung einer Neuigkeit erscheinen.
Storylines, Memory-Einträge, Titelzuordnungen und zusammengeführte Zustände helfen bei Zusammenhängen. Sie gelten nicht allein als Bestätigung und dürfen keine Spekulation zur Nachricht machen.
Automatisierte Systeme können Zusammenhänge falsch zuordnen, Formulierungen missverständlich wählen oder Details aus einer Quelle falsch gewichten. ScreenBrief reduziert dieses Risiko durch strukturierte Redaktionspläne, Quellenregeln und technische Prüfungen, kann Fehler aber nicht vollständig ausschließen.
Hinweise auf sachliche Fehler bitte an hello@screenbrief.de senden. Die Adresse ist auch im Impressum hinterlegt.
Auswahl, Planung und Formulierung regulärer Beiträge erfolgen automatisiert mit KI und regelbasierten Prüfungen. Die jeweils verwendete Primärquelle wird am Artikel genannt; Artikel tragen eine sichtbare KI-Kennzeichnung.
Technische und faktische Schutzmechanismen können Beiträge zurückhalten und auf REVIEW setzen. Administrative Prüfung, Statusänderungen und Korrekturen bleiben möglich. Deshalb wäre die Aussage, sämtliche Inhalte entstünden ohne jede mögliche manuelle Einwirkung, zu pauschal.
Strukturierte Chartdaten und Release-Einträge sind von generierten Artikeln zu unterscheiden. Freigegebene Trailer- und Teaser-Signale können ohne künstlichen Begleitartikel angezeigt werden.